Sabine Rheinhold, 1. Vorsitzende der GEDOK Hamburg: „Der Bürgermeistersaal im Rathaus war vollbesetzt, die Gespräche im Anschluss bei Wein und Laugengebäck so interessiert wie locker. Carsten Brosdas Rede – wie immer mit Witz und durchaus ernsthaften Zwischentönen – war geprägt von Würdigung und Wertschätzung der GEDOK. Das klang auch so in den Reden von Monika Griefahn, langjährige Leiterin des Kulturausschusses im Bundestag, sowie der Begrüßung der GEDOK-Präsidentin Béatrice Portoff, die auch das Grußwort der Schirmherrin des GEDOK-Jubiläums überbrachte. Das Video zur Geschichte der GEDOK (Nanette Zimmermann, GEDOK Freiburg) zeichnet in gleichermaßen poetischen wie grafisch knappen Bildern zugleich ein Porträt der Gründerin Ida Dehmel. Musikalisch bereicherten den Abend Ewelina Nowicka mit einer eigenen Komposition, Marica Lemke-Kern mit einer Vorführung für Gesang, Kristallgläser und Kieselsteine sowie Henrika Grassau und noch einmal Ewelina Nowicka mit Rebecca Clarkes „Lullaby“.“









































































































