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Fotos

verwickelt

Ausstellung vom 31.1. -17.2.2024

Katharina Holstein-Sturm und Susanne Mewing 
haben sich verwickelt 

Seelische und leibliche Zustände.  
Zeichnungen, Installationen und Skulpturen erforschen die Themen Körperlichkeit und Kontakt.  
Ganz schön verwickelt hier! Deins oder meins? 
Die Zeichnungen sprechen miteinander, ergänzen sich, widersprechen sich. Wer welches Werk geschaffen hat, bleibt manchmal unklar, so groß sind die Überschneidungen der Künstlerinnen beim spielerischen Umgang mit Material, den Themen und dem Raum, den sie der Intuition einräumen. Humor ist ausdrücklich erlaubt!
Beide Künstlerinnen arbeiten zeichnerisch und skulptural.  

Die Neuen 

Ausstellung vom 10.1. – 27.1.2024

Die GEDOK stellt in der ersten Ausstellung des Jahres wieder ihre neuen Mitglieder vor. 

Starke Kunst am Start: Wie immer sind aufregende Kunst und ausgesucht schönes Kunsthandwerk zu sehen.
Sarah Schoenewald, Manu de Assis und Ilsemargret Luttmann präsentieren Werke über kulturelle Identitäten. Anna Nau zeigt Werke an der Schnittstelle zwischen Mode, Kunst und Konzeptionalität. Gerten Goldbeck betreibt eine Werkstatt für alle manuellen Drucktechniken ist, Gründerin der internationalen Netzwerk-Druckgrafik und hat den Skulpturenpark Kunstfeld Pedingworth aufgebaut. Aus Gefundenem, Gebrauchtem, Alltäglichem erschafft Stephanie Hüllmann ihre Assemblagen. Christa Priess und Charlotte Livine arbeiten mit digitalen Zeichnungen und digital veränderten Fotografien, Ulla Graßt mit Serien und Reduktion. Die Kunsthandwerkerin Nana König spielt mit Gegensätzen und Kontrasten in Keramik, die Goldschmiedin Svea Imholze schafft aus dünnen Blechen und Drähten dreidimensionale Körper und Räume. Die Violinistin Anja Gaettens spielt ausdrucksstarke Werke noch lebender Komponist:innen so vielfältig und außergewöhnlich, dass man zweimal hinhören muss.  

VERWIRRUNGEN 

Ausstellung vom 1.11. – 19.11.2023 

Teilnehmende Künstlerinnen: 
Helga Albrecht, Francesca Cogoni-Hempfling, Barbara Deveny, Christina von Gödecke, Julia Hühne-Simon, Sonia Jakuschewa, Gabriele Kurth-Schell, Lillemor Mahlstaedt, Hanna Malzahn, Brigitte Neureuther, Barbara Pier, Annette Reher, Olga Runschke, Katrin Schober, Juliane Sommer, Mareile Stancke, Heidemaria Thiele 

In der Ausstellung setzen sich 17 Künstlerinnen auf unterschiedliche Weisen mit dem Zustand der Ratlosigkeit und inneren Suche auseinander. Gegensätzliche Kräfte, die miteinander im Ungleichgewicht stehen, werden als Bruchstücke zueinander gebracht. Es entstehen erzählerische Momente von Orientierungslosigkeit, Chaos und verzerrten Gewissheiten in surrealen Raumwelten.

Murte 

ICH BIN, Bereiche einer Künstlerin 

Ausstellung vom 11. Oktober – 28. Oktober 2023

Die Künstlerin Murte Liebenberg stellt im Galerieforum der GEDOK Hamburg ihre Subjektiven Infografiken aus. Sie zeichnet mit Stiften auf Papier und auch mit der Radiernadel auf Möbel – das ist durchaus als emotionale Äußerungen lesbar. Neben den Möbelobjekten werden weitere zwei- und dreidimensionale Arbeiten sowie eine temporäre Zeichnung gezeigt, die in großer Fülle verschiedenartige Grafik bieten zu Persönlichkeitsbereichen einer Künstlerin, nämlich u.a. Partnerin, Kollegin, Tochter, Mutter, Gestalterin zu sein. 

Ankerpunkt – Gegenstück

Ausstellung vom 20.09.2023 – 07.10.2023 

Die Ausstellung Ankerpunkt – Gegenstück zeigt Arbeiten von Petra Klischat und Katharina Ortleb

Die Künstlerinnen Petra Klischat (Filzobjekte, Malerei / Scherenschnitt) und Katharina Ortleb (Keramische Skulpturen) kennen sich durch vielfältige Begegnungen und Ausstellungen.
Inhalte und Werkstoff der beiden Ausstellerinnen scheinen grundverschieden; doch gerade darin liegen Reiz und Herausforderung eines gemeinsamen Projektes, in dem sich die Künstlerinnen aufeinander beziehen, die Arbeit der jeweils anderen zum Ankerpunkt nehmen, sich von ihr befruchten und beeinflussen lassen. Geführte Schnittlinien der Scherenschnitte Petra Klischats bereichern die keramischen Plastiken von Katharina Ortleb und werden so zum Ausgangspunkt für die Arbeit in der eigenen Disziplin. Dagegen stehen die figurativen Keramiken Katharina Ortlebs Pate für gefilzte Objekte und figürliche Malerei von Petra Klischat. Es entstehen Gegenstücke. 

Meer

Ausstellung vom 26.08. bis 16.09.2023

Faszination Meer – Malerei, Grafik, Fotografie, Objekt und Lyrik 

Vom 26.08. bis 16.09. zeigen 20 Künstlerinnen im Kunstforum der GEDOK ihre Sichtweisen auf einen faszinierenden Lebensraum, das Meer. Malerische Werke führen hinab in das unendliche Blau und erzählen von den unzähligen Farbnuancen des Meeres. Fotografien geben Einblicke in das Leben unter Wasser und sensibilisieren für die Schönheit dieses besonderen Naturraums, der von zunehmender Verschmutzung und Zerstörung bedroht ist. Angeschwemmter Plastikmüll wurde zu einer wogenden textilen Meeresfläche verwoben. Der Blick auf den Horizont, das Rauschen der Wellen, das Meer als Sehnsuchtsort – künstlerische Positionen getragen von sehr persönlichen Beziehungen zum Meer. Die letzte Ruhe im Meer finden, eine Videoarbeit, die sich auf poetische Weise mit dem Thema Seebestattung auseinandersetzt. Bezaubernde Objekte aus Glas und heitere Objekte aus Strandgut, eine Klanginstallation aus Seegras, Fotografien und Lyrik laden zum Entdecken ein. 

Teilnehmende Künstlerinnen: 
Ariane Forkel, Christine Grandt, Bibi Gündisch, Carina Hammer, Kathrin Heinicke, Elisabeth Holzhausen, Julia Hühne-Simon, Alice Kaufmann, Katja Kölle, Astrid Krüger, Karin Lieschke, Katrin Müller, Elke Pieprzyk, Annette Reher, Claudia Rüdiger, Katrin Schober, Mara Scholz, Margit Tabel-Gerster, Anna Würth, Johanna Wunderlich  

Lebenswelten

– von Klang und Glas, von Bild und Raum

Ausstellungsdauer: 9.8. – 19.8.2023

Teilnehmende Künstlerinnen:
aus Karlsruhe: Sabine Schäfer, Rosemarie Vollmer
aus Hamburg: Susanne Dettmann, Gabriele Kurth-Schell, Ele Runge, Heidemaria Thiele, Gabriele Wendland

Für diese Ausstellung haben sich Künstlerinnen aus Hamburg und Karlsruhe zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden, indem sie sich unter dem Oberbegriff LEBENSWELTEN mit dem Verhältnis von Mensch und Natur und der Positionierung des Menschen in seinem Umfeld auseinandersetzen. Dabei geht es unter anderem um die faszinierende Lebenswelt des Moores und um den immer eingeschränkteren Lebensraum freilebender Tiere in Verbindung mit dem zunehmenden Mobilitätsbedürfnis des Menschen. 

Die künstlerische Umsetzung ist spannend und breit gefächert: dialogische Übermalungen mit sinnlich erlebbarer Kombination aus Malerei und Klang, hybriden Bildwerken mit Augmented Reality, Nähzeichnungen, Fotografie, Holzdruck, Installation und Collage. 
Ein besonderes Element der Ausstellung bilden die Klanginstallationen der beiden Künstlerinnen aus Karlsruhe: über sandgestrahlte Glasscheiben, ausgerüstet mit spezieller Soundtechnik wird der Klangmikrokosmos von Fledermausklängen hörbar.

Sommerfrische

Ausstellung vom 14.06. – 1.07.2023

„Sommerfrische“ – ein Begriff, der Bilder hervorruft, Erinnerungen weckt an Düfte, Töne, Geräusche und nsere Sehnsucht nach dem Leben mit der Natur. 12 Künstlerinnen befassen sich in dieser Ausstellung auf jeweils ganz unterschiedliche Weise mit diesem Herzensthema.
Mit Arbeiten von Anne Andersson, Susanne Behrens, Martina Detjen, Susanne Dettmann, Annette Falck, Barbara Guthmann, Elisabeth Holzhausen, Andrea Rausch, Annette Reher, Katrin Schober, Trude Wendelstein und Anja Witt, Teresa Gaschler (Gast).
Fotos, Bilder, Objekte und eine Picknick-Installation werden von einer für die Ausstellung komponierten Sound-Collage begleitet.

FleischesLust

Ausstellung vom 18.05. – 10.06.2023

Eine schräge, aktuelle, trashige, ernste, zarte und komische Ausstellung. (Nicht nur für Frauen!)

Hierfür haben 9 Künstlerinnen der GEDOK, jenseits von Genderzuschreibungen, das Thema Sexualität ins Visier genommen: irritierend wie ein Paravent aus expliziten Scherenschnitten von Katharina Holstein-Sturm, mit flauschig-zarten, textilen Objekten wie ‚may I touch u there?‘ von Susanne Mewing oder der ernst-verstörenden Installation von Astrid Krüger zum Thema Frühbestimmung als Sexualobjekt bei Mädchen, spannen die Künstlerinnen einen großen Bogen. Wie erleben wir männlichen Chauvinismus, geht das auch umgekehrt wie bei Gabriele Wendlands farbgewaltigen Ölgemälden? Und wie zärtlich, ineinander versunken die Annäherung zwischen zwei Menschen geschehen kann, zeigt Nina Hotopps Werk ‚Lovers‘. Ungewohnte Klänge bei Mara Scholz´ Soundarbeit: sie mischt Lust, Fleischverarbeitung und Violinenklänge. Simone Fezers und Ele Runges trashige multimediale Installation spielt mit der Selbsterhöhung des Fleisches, der gekrönten Schöpfung, bis ins Übersteigerte, Trashige, Diven- und Göttinnen-hafte. Anna Würth wird mit ihrer erotischen Lyrik die Ausstellung eröffnen. Sie zeigt zudem Fotoarbeiten, zu Lust und Unlust, zur sexuellen Befreiung in den 70ern, deren Fallstricken und zur Abkehr von Rollen-Klischees.

SCHWARZ+

Ausstellung vom 29.03. – 16.04.2023

Schwarz ist die dunkelste aller Farben und dennoch bietet sie dem Künstler eine Fülle an Variationen.
Sie wird als Synonym für Stärke, Autorität, Geborgenheit, Verführung, Anfang und Ende gesetzt.
Gleichzeitig symbolisiert Schwarz auch Kontrolle, Traurigkeit und Distanziertheit.
Wie immer Schwarz beurteilt wird, eines ist augenfällig: Schwarz ist nicht gleich Schwarz.
Je nach Materialität wirkt die unbunte Farbe samtig, stumpf oder auch glänzend, reflektierend.
Das Licht ist eine Verbündete, die sich im Schwarz spiegelt und Strukturen sowie Strichführungen entlarvt.

Die Künstlerinnen der GEDOK Hamburg zeigen unter dem Titel SCHWARZ+ ihre Auseinandersetzung mit der Farbe Schwarz.
Ausstellende Künstlerinnen: Claudia Craemer, Barbara Guthmann, Julia Hühne-Simon, Marina Krog, Elke Meyer-Stonies, Katharina Ortleb, Anke Rasche-Suhr, Marjon Reinsberger, Annette Reher, Katrin Schober.

drüber und drunter

Ausstellung vom 22.02. – 4.03.2023

Vom 21.02.-04.03. stellt die Hamburger Malerin Anne Schroeder in der GEDOK das Zusammenspiel von oben und unten, von Himmel und Untergrund mit Malerei, Collagen und Drucken dar. Inspiriert von der Natur richtet sie ihren Blick nach oben und fängt Vögel mit ihren Kapriolen ein. Der Blick nach unten richtet sich auf eisige Landschaften aus Gletschern und deren Lichtreflexionen und der Frage, was sich unter dem Eis verbergen könnte. Sie stellt die eingefrorene, gewaltig stille Landschaft der wilden Dynamik von Vogelschwärmen gegenüber, in denen Krähen um ihr Revier balgen oder Raubvögel die Lüfte erobern.

Die Neuen

Ausstellung vom 10.01. – 28.01.2023

Im Auftakt des Ausstellungsjahr in der GEDOK ist immer die Vorstellung der neuen Mitglieder. Dieses Jahr stellen wir Katja Kölle, LiHenn und Tina Seidenberg vor. Die Musik- und Klangkünstlerin Katja Kölle, Trägerin des Deutschen Klangkunst-Preises 2004, komponiert und entwickelt seit 1979 Notationen, Farb-Ton-Projekte; Klangobjekte; leuchtende, klingende und mitunter auch olfaktorisch akzentuierte Räume. Die bildende Künstlerin LiHenn arbeitet mit gefundenen Materialien, wie Plastiktüten und Verpackungsmaterialien. Diese Abfallprodukte sind ihr Werkstoff für Druckgrafiken und farbige Werke. Die Hamburger Künstlerin Tina Seidenberg hat während ihres Studiums der Freien Malerei druckgraphische Elemente in ihre Acryl-Bilder einfließen lassen. Später hat sie sich ausschließlich mit Druckgraphik beschäftigt.

Dunkle Kammern ENDZEIT?

Ele Runge, Mara Scholz, Barbara Lorzenz Höfer

Ausstellung vom 3.11. bis zum 18.11.2022

Die Vorstellung, dass die Welt schon bald untergehen könnte, ist tief verwurzelt im westlichen Denken. Gemessen an der Vielfalt hereinstürzender Themen ist es nicht schwer, zu einer apokalyptischen Schlussfolgerung zu kommen: massiver Verbrauch an Ressourcen und Energie, eklatante Verschmutzung von Luft, Wasser, Boden und neuerdings sogar des Weltraums, dazu Missbrauchsskandale und die zunehmend als ungerecht empfundene Verteilung von Hilfen und Gütern…
Mit Rauminstallation, Video und Sound führen die drei Künstlerinnen die bedrückende Realität, das Ungeordnete, Störende und Dunkle, aber auch Hoffnung machendes vor Augen. „Die Endzeit wird zur Zeit der Entscheidung und der verschärften Wahrnehmung: der Missstände und Ungerechtigkeiten in der Welt, gegen die es zu protestieren gilt. (Jürgen Manemann, im Essay für eine „aufgeklärte Apokalyptik“)

von hier aus

Ausstellung: 9.-29.10.2022

Im Oktober 2022 zeigt Julia Hühne-Simon im Kunstforum der GEDOK Hamburg eine Einzelausstellung mit dem Titel von hier aus - Rückblick, Einblick, Ausblick: eine Frage der Perspektive.
Gefilzte Stoffe werden in einen neuen Kontext gesetzt: geschnitten, arrangiert, kombiniert, collagiert. Dabei treffen Wolle und Seide auf Papier und Acryl. In textilen Bildern und Collagen sowie gefilzten Objekten werden organische Strukturen und verborgene Schichten sichtbar.
Videomaterial und Fotos zeigen Einblicke in ihre Arbeit.

BOTANIK

Ausstellung vom 21.09. – 07.10.2022

Pflanzen sind eigenständige Wesen. Sie beleben unsere Welt an zwei Orten, oberhalb und unterhalb der Erde. In unserer Ausstellung beobachten 10 Künstlerinnen Strukturen und Ordnungssysteme der Pflanzenwelt mithilfe unterschiedlichster künstlerischer Techniken wie Malerei, Zeichnung, Fotografie, Druck und Video.

Ausstellende Künstlerinnen: Martina Detjen, Susanne Dettmann, Gabriele Kurth-Schell, Karin Lieschke, Hanna Malzahn, Ele Runge, H. Anna Schulz-Mons, Juliane Sommer, Heidemaria Thiele, Maggie Weld
Gast: Harald Finke: Versuchsanordnung – Die Sprache der Pflanzen –

wiederWERT

recycling – upcycling

Ausstellung: 31.08. – 17.09.2022

Sie haben aus Vorhandenem Neues geschaffen – sei es aus Fundstücken, gesammelten Materialien und Resten, Verfremdung oder Überarbeitung von Werken sowie aus Wortspielen.

Künstlerinnen: Anna Anderson, Susanne Dettmann, Barbara Guthmann, Julia Hühne-Simon, Ulrike Isensee, Karin Lieschke, Tilla Lingenberg, Elke Meyer-Stonies, Annette Reher, Marjon Reinsberger, Katrin Schober, Margit Tabel-Gerster.

Imagination – Gabriele Wendland

Ausstellung vom 17. – 27.08.2022

Gabriele Wendland experimentiert mit einer expressiven Farbigkeit und mit geistigen und realen Fundstücken. Mit einer leuchtenden Farbigkeit werden irreale, banale Situationen zum Schwingen gebracht, wodurch manche Bilder zum Narrativ werden. Jedes Bild erzählt eine eigenständige Geschichte. Unscheinbares oder nicht Sichtbares wird durch ungewöhnliche Formen, Strukturen und Farben verstärkt.
Ausgestellt wurden Arbeiten in Acryl und Öl sowie Aquarelle (Mischtechniken) und Holzschnitte.

alles und nichts + gerne groß!

Ausstellung vom 29.07. – 02.08.2022

Lillemor Mahlstedt und Annette Reher zeigen den Zwischenstand ihrer Projekte ‘Alles und Nichts’ und ‘gerne groß’, beides gefördert durch Hamburger Zukunfsstipendien der Behörde für Kultur und Medien in Zusammenarbeit mit der Hamburgischen Kulturstiftung und dem BBK.

Annette Reher hat sich intensiv der Erforschung ihrer Möglichkeiten, fast winzige Formate ins Große zu überführen, gewidmet. Von der Ausbildung her tief der direkten Malerei verbunden, kam die intensive Befassung mit den digitalen Möglichkeiten dazu und der Wunsch, beides zu verbinden.

Lillemor Mahlstaedt vertiefte das Thema „Stillleben“ , das sie, die Menschenmalerin,  während der coronabedingten Kontaktsperren für sich entdeckt hatte. Durch Ausschnitte , Vergrösserungen der Objekte , wurde die Farbe zum leitenden Gedanken. Ein möglicher Weg in die Abstraktion? Vielleicht. Der Prozess ist nicht zu Ende. 

stories.still | 8. Triennale der Photographie

Ausstellung vom 21.6. – 09.07.2022

Die Künstlerinnen der GEDOK Hamburg untersuchten mit ihren Photoarbeiten, Videos und Installationen das Bild als Mittel des Austauschs über neue Wertesysteme, Parallelgesellschaften und gesellschaftliche Inszenierungen. Sie analysierten und dokumentierten die Auswirkungen von Aspekten wie Massendynamik, Überwachungsmechanismen, manipulative Einflüsse auf große und kleine Gesellschaftsthemen und sie transformietren diese in ihre photographischen und videographischen Geschichten. stories.still – ein Titel, der klar definiert zu sein scheint und der doch Freiraum lässt für unterschiedliche Interpretationsansätze: ist Bewegung im statischen Bild oder beruhigt es eine Situation durch das Einfrieren des Moments, bringt sie sogar zum Stillstand? Oder verweist das Wort ’still‘ auf das Ende dessen, was im Bild eine Geschichte gerade noch erkennbar macht–man ahnt die Konsequenz und den Preis, der gezahlt werden muss, sei es im Mikrokosmos des Einzelnen oder auch im grossen, gesamtgesellschaftlichen Rahmen.

Künstlerinnen: Jacqueline Christiansen, Francesca Cogoni-Hempfling, Alexandra Hinz-Wladyka, Gabriele Kurth-Schell, Tilla Lingenberg, Monika Lutz , Hanna Malzahn, Sibylle Möller, Brigitte Neureuther, Ele Runge, Mara Scholz, Heidemaria Thiele, Johanna Wunderlich, Anna Würth

Insekten – schrecklich schön

Ausstellung vom 21.05. – 18.06.2022

GEDOK-Künstlerinnen aus Angewandter und Bildender Kunst zeigten Einzelarbeiten und Gemeinschaftsinstallationen rund um das Thema Insekten. Keramische und textile Arbeiten, Fotografien und Mixed-Media-Objekte spannten einen Bogen von der Kunst zur Natur bis hin zu unser aller Leben. Dabei standen Fragestellungen zur Beziehung des Menschen zur artenreichsten Tierklasse im Vordergrund: neben ästhetischen Aspekten, die Schönheit und Schrecken der Insektenwelt gleichermaßen aufgreifend, wurden auch die Komplexität der Insektenwelt und der dramatische Rückgang der Sechsbeiner thematisiert. Ein geflügeltes Rieseninsekt war Schirmherrin der Ausstellung und machte deutlich: vielfältig und komplex, nützlich, erfolgreich und schön verdienen die Alleskönner und Lebenskünstler unseren Respekt! 

Künstlerinnen: Martina Detjen, Mikiko Feldmeier, Barbara Guthmann, Julia Hühne-Simon, Ulrike Isensee, Marina Krog, Elke Meyer-Stonies, Katharina Ortleb, Anke Rasche-Suhr, Annette Reher, Katrin Schober, Trude Wendelstein

Soundarbeit von Martina Detjen: https://soundcloud.com/user-980636566/soundinstallation-zur-ausstellung-insekten-schrecklich-schon

JENSEITS VON EDEN UND ZURÜCK

Ausstellung vom 4.05. bis 15.05.2022

Eden als Sehnsuchtsort
Eden als Ort der verletzten Gebote
Eden als Hoffnung
Eden als Trost und Heilung
Eden als Traum

Diese Gärten, gefunden, erschaffen, geträumt:
Diesen Gärten , denen man begegnet in Hinterhöfen, Parks, Gefängnissen, Flüchtlingslagern.
Unrecht, Schuld, Tragik, Schmerz – alles vergessen?
Was ist dieses „Jenseits von Eden“?
Und wollen wir Eden wirklich finden?

MALEREI, OBJEKTE, FOTOGRAFIE: Silvia Bunke · Carina Hammer · Alice Kaufmann · Lillemor Mahlstaedt · Hanna Malzahn · Barbara Pier · Annette Reher · Claudia Rüdiger · Mara Scholz · Astrid Vehstedt (auch Vortrag) · Gabriele Wendland · Anna Würth (auch Lyrik)
LYRIK, VORTRAG, LESUNG, BESICHTIGUNG: Dr. Rita Bake · Sibylle Hoffmann · Kornelia Kirwald Victoria Meienburg · Karin Nennemann · Bettina Niemeyer · Heidemaria Thiele · Sabine Rheinhold
MUSIK, PERFORMANCE, KONZERT UND GESANG: Martina Detjen · Corinna Meyer-Esche · Ana Miceva · Marija Jankova Noller

BUCHKUNSTKUNSTBUCH 

Ausstellung vom 14.04.-30.04.2022

Künstlerbücher sind eigenständige Kunstwerke, die allgemein das Buch zum Gegenstand eines künstlerischen Konzepts gemacht haben. Sie brechen mit traditionellen Formen der Gestaltung, eröffnen neue Räume, sind programmatisch, erzählerisch, spielerisch oder auch abgründig. Leporellos, bearbeitete Bücher, Skizzenbücher, Unikate, genäht, gedruckt, gerissen, große und Mini- Formate waren in der Ausstellung BUCHKUNST zu sehen.

Künstlerinnen: Susanne Mewing, Tita do Rego Silva, Claudia Rüdiger, Margit Tabel-Gerster, Francesca Cogoni-Hempfling, Hanna Malzahn, Heidemaria Thiele, Lillemor Mahlstaedt, Murte Liebenberg, Anne Schroeder, Gabriele Wendland, Monika Lutz, Katharina Holstein-Sturm, Johanna Wunderlich  

RAUMGEWINN

Ausstellung vom 23.02. -12.03. 2022

Der Begriff Raumgewinn stammt aus dem Sport- und Kriegsvokabular. Die Künstlerinnen der Gedok erobern den Raum der Galerie mit bildnerischen Mitteln /Raumgewinn kann durch Skulptur /Objekt, Videoinstallation gelingen. Kommentare dieses „Raumgewinns“ kommen aus Literatur und Musik mit einem Essay von Sibylle Hoffmann und einem Konzert mit Lesung von Daria-Karmina Iossifova.

Teilnehmende Künstlerinnen: Jacqueline Christiansen, Katrin Müller, Barbara Lorenz Höfer, Gabriele Kurth-Schell, Claudia Hoffmann, Astrid Krüger, Barbara Dévény, Francesca Cogoni-Hempfling zeigen neue Skulpturen, Objekte, Reliefs und Videoinstallationen. 

So und So! Ein Paar, zwei Handschriften

Ausstellung Katrin Schober/Keramik und Eberhard Schober/Malerei [16.03. – 03.04.2022]

Die Keramiken von Katrin Schober in dieser Ausstellung behandeln hauptsächlich das Thema WASSER und KINDERFANTASIEN. Sie benutzt unterschiedliche Brenntechniken, wie Steinzeug, Rakubrand und Obvara. Bei den Wasser-Stücken schmelzt sie kleingestoßenes Glas auf der Glasur aus (Recycling von Flaschenglas). Die Kinderzeichnungen (meistens auf Porzellan) entstanden bei Keramik-Kinderkursen in Grundschulen.

Eberhard Schober hat immer schon ein Tagebuch geführt und seine persönlichen Erlebnisse in Bild und Wort festgehalten. Eine Seereise 1964 war der Anfang. Damals fotografierte er und entwickelte die Negative selbst. Durch schlechtes fixieren entstanden zufällig interessante Sepiatöne, die für ihn für Vergangenes stehen. Texte, Skizzen und Fotos sind das Fundament für seine Erlebnisbilder.

Wer A sagt, muss der Katze auch in den Schwanz beißen!

Ausstellung vom 26.01. – 12.02.2022]

In ihrer Ausstellung „Wer A sagt, muss der Katze auch in den Schwanz beißen!“ zeigt Susanne Dettmann Bilder, Zeichnungen, Collagen und Objekte. Hier wurden Bilder/Bilder, Zeichnungen/Collagen und Gegenstände/Gegenstände, die unabhängig voneinander separat entstanden sind, in einem lustvollen Prozess miteinander in Verbindung gebracht. Diese Kombinationen erfolgten nicht zufällig, sondern bewusst experimentell. Wobei der Findungsprozess ebenso wichtig war wie das Ergebnis. Das Zusammenbringen unterschiedlicher Elemente schuf etwas spannendes Neues: die Klarheit der einzelnen Arbeiten bleibt, bekommt aber eine neue Logik. Dabei ist die gegenseitige Ergänzung so perfekt, als hätten die Partner aufeinander gewartet.

DIE NEUEN

Ausstellung der neuen GEDOK Mitglieder 2022 [08.01. – 22.01.2022]

Jedes Ausstellungsjahr beginnt in der GEDOK Hamburg mit der Vorstellung der neuen Mitglieder. Im Januar 2022 sind es Künstlerinnen der Bildenden und Angewandten Kunst und der Musik. Die professionellen Künstlerinnen arbeiten mit einer Vielzahl von Medien: Malerei, Film, Kalligrafie, Fotografie, Objektkunst, Gesang und Goldschmiedekunst. Sie alle suchen nach neuen Verbindungen und freuen sich auf das Netzwerk der GEDOK Hamburg. Gerade der Brückenschlag zwischen den verschiedenen Fachbereichen und den damit entstehenden Kooperationen macht diese Produzentinnengalerie interessant. 

  • Bildende Kunst: Christina von Grote, Freya Burmeister, Margot Hauck, Barbara Dévény, Olga B. Runschke, Elisabeth Holzhausen, Agnia Lauren und Brigitte Neureuther
  • Angewandte Kunst: Kathrin Heinicke
  • Musik: Hanna Ramminger

Barbara Dévény: change my life. Trailer

… angekoppelt!

Ausstellung von Heidemaria Thiele [03.11. – 19.11.2021]

In ihrer ersten Einzelausstellung …angekoppelt! in der GEDOK Hamburg zeigte HEIDEMARIA THIELE Arbeiten zur Malerei, Zeichnung, Collagen und Fotografie aus verschiedenen Schaffensperioden.

Unterschiedliche Techniken werden miteinander verknüpft, treten in einen Dialog und zeigen Gegensätze und Gemeinsamkeiten. Dadurch entsteht ein unverwechselbarer eigener Stil, der monochrom oder farbig, meist abstrakt seine eigenen Geschichten erzählt.In der Malerei ist der spielerische Umgang mit Farben und Formen bestimmend, zeichnerische Elemente fügen sich ein. In den Zeichnungen bilden sich imaginäre Formen, Ballungen, Räume, vernetzen sich oder stehen vereinzelt für sich. In der Fotografie wird der Ausschnitt gesucht, der losgelöst von seinem ursprünglichen Umfeld neu gesehen werden muss. Das Experimentieren mit Fotomaterial zeigt fotografische Assemblagen,  die nicht direkt mit der Kamera entstanden sind.

KLANG – Porzellan und Pergament

Ausstellung von Silke Decker und Silke Lazarević [14.10. – 28.10.2021]

Silke Decker und Silke Lazarević spürten in der Ausstellung ihren Materialien nach und erkundeten die Klangfarben des zarten Porzellans, des gespannten Pergaments und die Möglichkeiten des Zusammenspiels.

Die beiden Künstlerinnen eint die Faszination für ihre Werkstoffe. Silke Decker erforscht seit Jahren in einzigartiger Technik die Vielfältigen Qualitäten des Porzellans, Silke Lazarević lotet im Schmuckdesign und in freien Arbeiten die Eigenschaften von echtem Pergament aus. Gemeinsam schufen die Künstlerinnen bereits 2014 die Schmuck Kollektion „Silber und das weiße Gold“

WANDLUNGEN

Ausstellung von Katharina Ortleb mit figurativen Keramiken und Bronzen [22.09.2021 – 09.10.2021]

Wandlungen beschreiben Veränderungen und auch Transformationen. Zeiten von Wandlungen gibt es immer wieder, manchmal klein, fast unbemerkt, manchmal groß und erschreckend. Der Zwang zum Stillstand in der Coronazeit gab der Künstlerin ein Gefühl von unendlicher Zeit und Raum. Sie füllte den Raum mit Figuren, die lange in ihren Skizzenbüchern schlummerten. Die entstandenen Bronzen und figurativen Keramiken drücken Isolation, Selbstbeschränkung aber auch das Wohlfühlen mit diesen Gegebenheiten aus. Zwei Konzerte konnten innerhalb der Ausstellung durchgeführt werden. Marija Jankova Noller spielte anlässlich des Künstlergesprächs Werke von Mozart und Chopin. Ein außergewöhnlicher Liederabend mit der Pianistin Ana Miceva und dem Countertenor Joel Vuik bereicherte das Programm innerhalb der Ausstellungszeit.

WAhRE MANIPULATION

In der Ausstellung WAhRE MANIPULATION [01.09. – 17.09.2021] beschäftigen sich die Künstlerinnen Margot Berghaus, Tilla Lingenberg, Barbara Pier, Ele Runge, Claudia Rüdiger, Margit Tabel-Gerster und Mara Scholz mit der Frage nach den Möglichkeiten und Auswirkungen der Manipulation. Die Ausstellung begann mit einer manipulativen Eröffnungsrede von Tilla Lingenberg. Zur Bilderserie von Mara Scholz gehört eine Soundarbeit. Anstelle eines Künstlergesprächs gab es diesmal einen Vortrag des Dipl.-Psychologen Hagen Winter mit dem Titel ‚Von Escher zum Heiratsschwindler‘.

Soundarbeit von Mara Scholz https://soundcloud.com/user-599543114/mara-scholz-manipulation

INC corporating art fair

Vom 26. – 29. August 2021 fand in Hamburger Oberhafenquartier die 1 INC corporation art fair statt. auch die GEDOK Hamburg war vertreten und stellte die Künstlerinnen-Gemeinschaft vor. Es gab trotz der Einschränkungen durch Corona eine schöne und gut besuchte Vernissage und auch in den darauffolgenden Tagen brauchte man sich über einen Mangel an Publikum und Interessenten nicht zu beklagen. Die ausführliche Vorbereitung hat sich gelohnt.

slideshow zur Messe [© Julia Hühne-Simon]

Summer Nights in der Koppel 66

6 Konzerte im Rahmen des Kultursommers 2021

Die GEDOK-Musikerinnen präsentierten 6 Konzerte in 2 Wochen, unter dem Titel Summer Nights in der Koppel 66, im historischen Haus für Kunst und Handwerk. Die Reihe – jedes Programm zweimal täglich (17.00 Uhr und 19.00 Uhr) präsentiert – konzentrierte sich auf Frauen in der Musik, mit neuen und älteren Kompositionen von Komponisten wie Rebecca Clarke, Ewelina Nowicka, Lina Tonia, Germaine Tailleferre, Alyssa Aska, Alma Mahler und Libby Larsen. Dazu boten sie ein abwechslungsreiches Programm aus farbenfrohen „Sommernacht“-Themen mit klassischer Musik, improvisierter Musik, Spielzeuginstrumenten, Elektronik und Lesungen. (Aquarell © Gabriele Wendland, Fotos © Sabine Rheinhold, Ele Runge)

querwaldein

Die beiden Künstlerinnen haben den Wald als gemeinsames Thema aufgegriffen. In ihren Arbeiten setzen sie sich mit diesem Ort in seinen unterschiedlichen Verdichtungen auseinander. Ein komplexes Raumgefüge, in dem das Einzelne in der Masse untertaucht und das Besondere sich als Solitär behaupten kann. Emporwachsen und Absterben im unmittelbaren Nebeneinander. In Zeichnungen, Skulpturen und Fotografischen Arbeiten spielen beide Künstlerinnen zwischen Abstraktion und assoziativ figürlich Erkennbarem. (Fotos © Felix Kurth-Schell)

Ausstellung von Claudia Hoffmann und Gabriele Kurth-Schell vom 07. bis 25. August 2021

Claudia Hoffmann kombiniert in ihren Arbeiten auf Papier das Zeichnen mit druckgrafischen Techniken. Ihre Skulpturen aus Beton und Metall vermitteln in ihrer organischen Formensprache eine spielerische Leichtigkeit.

Gabriele Kurt-Schell inszeniert mit Fotografischem Material Baumrinden und Blattwerk.
Durch schneiden und reißen des Fotopapiers, durch Formung und vielfacher Wiederholung dieser Vorgänge baut sie großflächige Reliefs.

Und stopp! – Corona Projekt von Annette Reher

Die Präsentation vom 10. – 13. Juli 2021 im Kunstforum der GEDOK zeigte Unikate aus Annette Rehers Projekt „und stopp!“. Zitat: ‚Ich habe voriges Jahr im 1. lockdown damit begonnen, auf meinen täglichen Wegen zwischen Wohnung (Hamburg St. Georg) und Atelier (Hamburg Winterhude) diese sehr persönliche Dokumentation „meiner Welt“ zu entwickeln, Details + Szenerien fotografiert, so dass eine Art visuelles Tagebuch entstanden ist.‘ (Fotos © Annette Reher)

Das Projekt wurde gefördert von der Dorit + Alexander Otto Stiftung „Kultur hält zusammen“ in Zusammenarbeit mit der Hamburgischen Kulturstiftung.

Unter allen Umständen

Ausstellung von Jacqueline Christiansen vom 16. bis 26. Juni 2021

Nach den Unwägbarkeiten im Vorfeld der Ausstellung, konnte tatsächlich wieder eine Vernissage stattfinden, wenn auch mit Einschränkungen. So wurde die Rede von Prof. Karl-Heinz Lohmann per Video auf eine Leinwand übertragen und auch die Musikerin Jennifer Hymer ließ ihre spielenden Hände am Klavier filmen und als Video via Bildschirm auf dem Flügel in Dauerschleife abspielen.

In dieser ersten Ausstellung in der GEDOK Hamburg, nach Monaten der geschlossenen Türen, geht um die Begegnungen mit Unwägbarem in unsicheren Zeiten. An diesem Punkt der Fragilität setzt die Objektkünstlerin Jacqueline Christiansen mit dem Konzept ihrer Exponate an. Die Objekte stehen alle für eine innere Widersprüchlichkeit. Es findet ein kontroverser Dialog statt, der für Spannung sorgt, Fragen aufwirft und Raum für Interpretationen bietet. (Fotos © Jacqueline Christiansen)

Insekten – Schrecklich schön

Die Ausstellung Insekten – schrecklich schön musste leider auf 2022 verschoben werden. Schrecklich schade! Derzeit (bis zum 12.06.) in den Fenstern der Galerie zu sehen: ein überdimensionales Fluginsekt, QR-Codes zu Insekten-Sound und Lesung als Hör-Vorgeschmack sowie viele kleine Ameisen… 12 Künstlerinnen der GEDOK freuen sich darauf, diese spannende Ausstellung in 2022 endlich in Gänze präsentieren zu können! (Fotos © Julia Hühne-Simon)

Lesung zur Ausstellung von Kornelia Kirwald

Textile Facetten

Klassische Handwerkstechniken treffen auf modernes Design: Neun Textilkünstlerinnen der GEDOK Hamburg präsentieren ihre aktuellen Arbeiten in der Sonderausstellung im Modemuseum Schloss Meyenburg, vom 16. Mai bis 5. August 2021. Die Künstlerinnen: Heidrun Allers, Anne Andersson, Ula Dahm, Julia Hühne-Simon, Ulrike Isensee, Petra Klischat, Marina Krog, Elke Meyer-Stonies, Annette Reher, Martina Detjen (Soundbeitrag)

slideshow textile facetten [© Julia Hühne-Simon]
textile-facetten sound [© Martina Detjen]

Jenseits von Eden und zurück

Die Ausstellung konnte wegen der Coronabestimmungen nicht gezeigt werden. In der Galerie gab es stattdessen eine Installation. Am Fenster war das für die Ausstellung produzierte Booklet zu sehen und ein Barcode, über den man sich die Soundinstallation der Künstlerinnen anhören konnte:

Sound Eden [© Martina Detjen]

Die Neuen

Erste Ausstellung nach dem Lockdown – die neuen GEDOK Künstlerinnen 08.-27. März 2021

Mara Scholz: This is the story of Judy Wrong/Preview
Kerstin Petersen: »bei mir« (2021) organ & drones

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