Barbara Langmaack hat Kunst gefördert, auch die Kunst „ihrer“ GEDOK. Über viele Jahre war sie unser Mitglied, war auf den Vernissagen dabei, war interessierte und kundige Betrachterin – 2015 hat sie sogar an einer Ausstellungteilgenommen mit Fundstücken aus altem Holz und Metall. Ihr Beruf war ein anderer, sie beriet Führungspersonal Unternehmen und Hochschulen auf der Grundlage von TZI, der „Themenzentrierten Interaktion“ und schrieb ein vielbeachtetes Buch über Konzept und Umsetzung. Babara Langmaack lebte an der Alster im ehemaligen Wohnhaus des Architekten Fritz Schumacher, zunächst mit ihrem Mann, dem Architekten Gerhard Langmaack, später allein. Die Schönheit des Anwesens durften wir erleben, als sie die ganze GEDOK einlud zu einem Sommerfest in ihrem großen, liebevoll gestalteten Garten. In den Blättern aus St. Georg erinnert sich eine Nachbarin und gute Bekannte an viele Jahre mit gemeinsamen Aktivitäten und Interessen – kennengelernt hatten sie sich über die Hunde. „Man traf sich und sie erzählte aus ihrem Leben. Von den Reisen ins Ausland und dem Leben in Saudi-Arabien oder Finnland… Auch in den letzten Jahren ist sie viel gereist, war in Nordeuropa und in Russland, auch Petersburg. Ihre Erzählungen über die berühmten Häuser und die kostbaren Einrichtungen waren interessant, ich konnte mir alles gut vorstellen, was sie gesehen hatte. Durch einen Sturz und einem längeren Krankenhausaufenthalt war es mit ihrer Aktivität vorbei, sie konnte sich nicht mehr bewegen, wurde bettlägerig und wurde in ihrer Wohnung von ihrer Familie liebevoll gepflegt.“
Barbara Langmaack ist im Januar dieses Jahres verstorben. Die GEDOK Hamburg wird sich gern und mit Dankbarkeit an sie erinnern.
Sabine Rheinhold
21.3.2026

GEDOK Fest 2018 an der Alster


























































































